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Elise

Notpflegestelle: Gerlinde Feser Tel. 06063-5292 o. TiNO: Hundehaus, Tel: 06063-939848, Mail: Hundehaus@tiere-in-not-odenwald.de 

  vermittelt 7/2014

 

Elise ist das Opfer dieser idiotischen Gesetzesänderung in Rumänien, die das Einfangen und Töten von Straßenhunden erlaubt. Der Hund lebte viele Jahre sehr ortstreu in einem Straßenzug, hatte ihre festen Schlafplätze und ihre vertrauten Menschen, die sie fütterten und streichelten. Vom Tierschutzverein schon lange kastriert und gekennzeichnet. Ein ruhiges friedliches Leben mit ebensolchen Artgenossen. Es wurden immer weniger - die natürliche Auslese des Alters. Es waren schon sehr viel weniger als bei Beginn der Kastrationsaktion vor 13 Jahren. Welpen kamen keine mehr, die verbliebenen Hunde waren alle älter, friedfertig und geliebt oder geduldet von der Bevölkerung. Es sind tatsächlich EU-Gelder zum Bau und zum Betreiben von Tierheimen, die nun diese Horrorgeschichte zum Rollen brachte. Da Prokopf bezahlt wird, wird nun alles weggefangen was nicht schnell genug rennen kann. Nach 14 Tagen Hunger und Durst dann der erlösende Tod.

Elise hatte das Glück, von einem deutschen Tierschutzverein gerettet zu werden. Wir haben sie übernommen und lassen sie auf dem TH-Gelände zur Zeit ein Leben führen, wie sie es von Zuhause her kennt. Gleich bei ihrer Ankunft in der Erstuntersuchung wurde eine Geschlechtskrankheit festgestellt, die derzeit erfolgreich behandelt wird. Nach Abklingen ist sie vermutlich auch so weit an Haus und Hof gewöhnt, in ein neues sicheres Leben umziehen zu können. Sie ist eine herzallerliebste ältere Dame, deren Lebensinhalt aus Fressen und Schlafen besteht, zeitweise auch aus Beobachten des bunten Treibens auf unserem Hof aus sicherer Entfernung und den Streicheleinheiten unserer Pfleger, die sie liebt. Wir wünschen Elise so sehr, dass sie noch einmal glücklich wird, im Namen all der Namenlosen, die weniger Glück hatten . . . .