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Apollo, m., geb. 11/2016

Ansprechpartner Hundehaus: Tel. 06063-939848, Mail: hundehaus@tiere-in-not-odenwald.de

Update 01/2019: Apollo ist Teilnehmer unserer Trainingsgruppe "TiNO-Hundetraining 2.0"

Apollo hat schon viel gelernt. Geht man mit ihm in Ruhe spazieren, ist er sehr fein und reagiert prima auf den Menschen. Er freut sich wenn er etwas richtig macht, die Zusammenarbeit macht ihm Spaß. Er schaut dann stets mit aufmerksamem Blick zum Menschen hoch. Grundlagen wie Sitz, Platz und Leinenführigkeit beherrscht er gut. Bei Hundebegegnungen an der Leine ist er ruhig, er pöbelt nicht. Er mag es total, sich anlehnen zu dürfen und kann sogar manchmal richtig witzig sein…

…so lange man mit ihm in Ruhe spazieren geht.

Spaziergänge mit größeren Hundegruppen oder Trainings auf dem Platz mit anderen Hunden, sind noch sehr schwierig für ihn. Da ist er schnell sehr aufgeregt und neigt regelrecht zur Hysterie. Er kann dann nicht mehr ruhig sitzen, schießt nach vorne, kläfft sich in Rage und ist schwer zu beruhigen. Erwischt man ihn dann im falschen Moment, kann es auch mal vorkommen, dass er versucht, in die Hand oder den Arm zu schnappen. Hierbei wirkt er aber nicht wie ein „böser Hund“, sondern eher wie ein trotziges Kind an der Supermarktkasse, das sich auf den Boden schmeißt und schreit, weil es den Lolli nicht bekommt. In solchen Situationen sollte der Maulkorb selbstverständlich sein. Frustrationstoleranz und Impulskontrolle sind hier die Zauberwörter. Da muss Apollo noch einiges lernen.

Nichts desto trotz ist er ein toller Hund, der so dringend seinen eigenen Menschen braucht. Jemand der ihm durchs Leben hilft, ihm erklärt, dass er sich nicht unnötig aufregen muss und ihm vor allem Struktur und Ruhe gibt. Er ist jetzt 2 Jahre alt, man merkt ihm an, dass der Tierheimalltag ihn stresst und er zunehmend frustrierter wird. Apollo sucht einen starken, kompetenten Menschen, an den er sich binden kann, der ihm Orientierung, Halt und Struktur gibt und sein Leben etwas entschleunigt.

Den wunderschönen, großen Altdeutschen Hütehund-Mix haben wir von einem anderen TSV übernommen, wo er abgegeben wurde. Seine Vorgeschichte ist etwas nebulös, aber was wir hier an Verhalten sehen, lässt nicht auf besonders viel Erfahrung schließen. In den ersten Tagen war der junge Kerl sehr überdreht, schoss an der Leine und im Zwinger gegen jeden und alles, was sich ihm näherte. Im weiteren suchte er sich einen Pfleger, den er abgöttisch liebte aber verteidigte. Inzwischen wurde er ruhiger und ist meist freundlich aber wachsam. Der prächtige Kerl braucht jetzt dringend erfahrene Menschen, die sein ungestümes Wesen, sein Territorialverhalten und sein Hang zu sozialmotivierter Aggression in ruhige Bahnen lenken können und mit ihm arbeiten. Er ist noch so jung, ihm stehen noch alle Türen offen, mit entsprechender Konsequenz wird aus ihm ein fantastischer treuer Begleiter!