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Sie ist da! Unsere Baugenehmigung!

das lange Warten hat ein Ende - beinahe jedenfalls

Sie ist da!

Liebe Tierfreunde,

es geht weiter! ENDLICH! Die langersehnte Baugenehmigung ist da. Leider ist es für dieses Jahr zu spät, um mit dem Neubau zu beginnen. Die Baufirmen brauchen 3-4 Wochen Vorlaufzeit und dann ist schon Weihnachten. Vielleicht fällt wieder Schnee, was ebenfalls einen Baubeginn ausschließt. Realistisch gesehen wird es wohl März, bis wir so richtig anfangen können. Zeit genug, um alles Notwendige gut vorzubereiten, damit es dann auch schnell geht und alle Hand in Hand arbeiten können. Drücken wir nun alle die Daumen, dass das Frühjahr wettermäßig so wird, dass es keine weiteren Verzögerungen mehr gibt und der Wiederaufbau endlich beginnen kann!

Was bisher geschah:

In der ganzen Zeit vor der Genehmigung hatten wir alle Hände voll zu tun. Viele Behördenwege wurden uns abgenommen. Von Statiker Karl Schantz, der uns schon lange vor dem Tag des Brandes mit Rat und Tat zur Seite stand und auch jetzt half, wo er konnte und von unserer Architektin, Karin Veith, die die Spreng schon seit vielen Jahren kennt.

Viele Unwägbarkeiten galt es auszuräumen, viele Auflagen der Behörden in den Planungen zu berücksichtigen. Was wir geplant haben, ist nicht der Anbau eines Einfamilienhauses sondern ein Tierheim mit ganz besonderen Sicherheits- und Hygiene-Standards. Wir mußten Arbeits- und besucherfreundliche Wege bedenken, Barrierefreiheit wo es ging berücksichtigen und das Allerbeste aus dem vorhandenen Platz für unsere Tiere herausholen.

 

Aber nicht nur die Planung des Wiederaufbaus bereitete Kopfzerbrechen, schlaflose Nächte haben wir auch wegen weiterer kostenintensiver Probleme!

Eine von vielen Auflagen für den Wiederaufbau war, unsere Kläranlage zu vergrößern, da mit dem größerem Gebäude auch ein größerer Abwasser-Verbrauch zu erwarten ist. Es mußte ein Gutachten erstellt und auch hierfür eine Baugenehmigung beantragt werden. Auch diese wurde uns mittlerweile erteilt. Aber: Mehrkosten von über 70.000 Euro müssen gestemmt werden!

Aufgrund des Brandes wurde auch das Haupthaus beschädigt. Eindringendes Regenwasser macht uns seither das Leben schwer. Eine dringende Dachsanierung noch im Winter ist somit erforderlich. Das sind Mehrkosten von 15.000 Euro.

Doch damit nicht genug. Der Brand hatte zwar ironischerweise unser Holzwurm-Problem im Dachstuhl buchstäblich in Rauch aufgehen lassen, nun aber wurden die Querbalken im Keller, welche die Decke des Erdgeschosses und somit das ganze alte Haus tragen, morsch. Sie mussten durch metallene Querträger unterstützt werden. Das bedeutete Zusatzausgaben von 6.000 Euro.

Aber die Tiere kamen natürlich nicht zu kurz! Die Hunde im „Rundlauf" hatten leider nur regendichte Hundehütten, so dass über den Winter immer nur „wetterfeste" Hunde dort wohnen konnten. Da wir ein hölzernes Hüttengerüst geschenkt bekamen, bauten zwei Ehrenamtliche, die Herren Feser und Mader, unseren Hunden daraus ein kuscheliges warmes Haus, das dankbar angenommen wird. Doch auch hierdurch entstanden Materialkosten in Höhe von 3.000 Euro.

Welche Überraschungen uns nächstes Jahr noch erwarten, wollen wir noch gar nicht wissen, doch muß man bei einem so großen Bauvorhaben mit einigen weiteren kostensteigernden Widrigkeiten rechnen.

Die Brandversicherung hat uns bereits den errechneten Schaden erstattet. Diese Summe ist aber etwa ein Drittel von dem, was für den Neubau benötigt wird. Ein weiteres Drittel konnte bereits durch Spenden gesammelt werden. Es fehlt aber noch eine gewaltige Summe, um wirklich das Bauvorhaben komplett abschließen zu können. Daher waren wir vernünftig und haben den Bau in verschiedene Ausbauschritte unterteilt. Das für den Wiederaufbau gespendete Geld liegt auf einem separaten Bankkonto, unserem Bau-Konto.

Helfen Sie bitte weiter mit, damit wir so schnell wie möglich unser Heim für die Verlassenen, die hilfsbedürftigen Tiere, wieder aufbauen können!

VIELEN DANK!

Ihr

TiNO-Team