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TiNO kommt an seine Grenzen! Dringender Aufruf zum Spenden für unsere Sorgenkinder von der Spreng!

Wir brauchen Ihre Unterstützung – jetzt!

Kangalhündin Wallie und ihre 10 Welpen drohte wegen sehr schlechter Haltung die Beschlagnahmung durch das Veterinäramt. Konfrontiert mit den damit verbundenen Kosten entschloss sich der Halter, die Tiere „freiwillig“ abzugeben. Schnell war uns klar, wo ein Tier in Not ist, helfen wir. So zog die Kangal-Familie bei TiNO ein.

Leider brachten sie uns schnell an unsere Grenzen. Alle Kangals erbrachen ganz fürchterlich und hatten schlimmen Durchfall. Unser schlimmster Verdacht bestätigte sich schnell: Parvovirose, eine sehr schlimme und hoch ansteckende Viruserkrankung, die mit heftigen Blutdurchfällen, Erbrechen und insbesondere bei Welpen fast immer tödlich endet. Um Parvovirose zu behandeln sind Impfungen mit Antikörpern erforderlich, die sehr kostenintensiv sind. Außerdem wurden Mutter und Welpen mit Infusionen, Schmerzmitteln und Medikamenten gegen Brechreiz versorgt. Sie wurden fast rund um die Uhr überwacht, verbunden mit stündlichen Reinigungen damit sie nicht im eigenen Erbrochenen und Kot liegen. Spezielle Desinfektionsmaßnahmen wurden notwendig, um den Virus nicht nach außen zu tragen und das Leben weiterer Tiere zu riskieren.

Es liegen sehr nervenaufreibende und tränenreiche Tage hinter uns. Am Ende haben es Wallie und  leider nur fünf der zehn Welpen geschafft. Wir hätten so gerne alle gerettet.  So junge Leben sterben zu sehen und nichts mehr für sie tun zu können, ist unendlich schwer und brachte und auch emotional an unsere Grenzen. Diese Welpen gaben alles und doch schafften sie es nicht. Es wurde in all dem Trubel plötzlich ganz ruhig in unserem Tierheim….

Finanziell hat diese Rettungsaktion ein Riesenloch in die ohnehin gerade leere TiNO-Kasse gerissen: Alleine die Antikörper-Impfungen haben uns rund 5.000 Euro gekostet, dazu kommen die Kosten für die weitere tierärztliche Behandlung und die zusätzlichen Personalkosten für die Betreuung rund um die Uhr – insgesamt sind wir bei Aufwendungen von mehr als 6.000 Euro für die Kangal-Familie!

Doch unsere 6 Kangals sind endlich über dem Berg!

Leider können wir nur ganz leise aufatmen, denn auch in unserer Katzenquarantäne herrscht Ausnahmezustand:

Elsa, Anna und Christoph, drei völlig abgemagerte und ausgetrocknete 3 Wochen alte Kätzchen kamen  ohne Mama zu uns. Sie wurden in letzter Minute gerettet, denn  am Ende ihrer Kräfte war fast kein Leben mehr zu sehen….

Noch so klein und das Elend schon so groß!

 

Wenn man solch arme kleine Wesen in der Hand hält, und ihr Herzchen schlagen spürt, bringen Liebe, Geduld und Hoffnung oftmals das Glück mit sich. Denn was gibt es für ein größeres Glück als einem in Not geratenen Tier zu helfen? Doch auch dieses Glück hatte seine schattigen Seiten. Für Anna, die Kleinste und Schwächste, kam die Hilfe einen Augenblick zu spät. Für sie schafften wir den Kampf ums Überleben leider nicht.  Diese Augenblicke tun unglaublich weh… Wieder ein so junges Tier, das wir gehen lassen mussten.

Voller Sorge bekamen wir nur kurze Zeit danach vier Fundkätzchen. Die nächsten Sorgenkinder.

Dallas, Denver, Boston, Detroit  vier mutterlose, gerade mal  7 Wochen alte Tiger. Dallas und Denver machten uns hier große Sorgen.Dallas Vorderpfote und das Hinterbeinchen von Denver  waren extrem geschwollen.

Woher die Schwellungen kamen, war zunächst nicht zu erkennen. Die Durchblutung der Beinchen war durch die große Schwellung sehr schwach, sodass schon eine Amputation im Raum stand. Nach Röntgenbildern von beiden Beinchen stand fest, dass zumindest an den Knochen alles in Ordnung war. Hatte möglicherweise ein anderes Tier die kleinen Kätzchen mit einem Biss verletzt? Sie werden nun mit Antibiotika, Schmerzmitteln und Massagen behandelt und wir hoffen, dass die Behandlung anschlägt. Laufen können die beiden leider durch die Schwellung noch nicht, wir müssen abwarten und warten,  bis die Entzündung raus ist und sie bis dahin jeden Tag zu massieren. Wenn sich die Beinchen nicht erholen sollten, müssen wir operieren. Doch hoffen wir alle, dass wir den kleinen Schätzchen eine OP ersparen können.

Boston und Detroit sind soweit fit und spielen ganz entzückend miteinander. Ein schöner Anblick, der Hoffnung gibt zwischen all dem Kummer.

 

 

 

 

 

 

Fips, Sorgenkind Nummer 13 kam im Alter von sechs Wochen. Schnell stand fest, dass er Lähmungserscheinungen am Hinterbeinchen hat. Auch er wurde geröntgt, um Knochenbrüche ausschließen zu können. Wie sich herausstellte, hat er eine Nervenquetschung, die mit Massagen behandelt wird. Doch nicht nur sein Beinchen macht Probleme. Durch einen Kokzidienbefall hat er anfänglich schlimme Durchfälle gehabt, die sich aber durch die medikamentöse Behandlung schon gebessert haben. Er hat mittlerweile schon zugenommen, und auch sein Beinchen kann er schon besser bewegen, was uns alle ein wenig Sonne in die Dunkelheit bringt.

 

 

   
 

Zwei weitere 3 Wochen alte Katzenbabys werden in unserer Katzenquarantäne gepäppelt.

 

Es sind Anakin und Leila. Bildhübsche kleine Wesen, die unterernährt und mit Ohrmilben befallen zu uns gebracht wurden. Sie haben Giardien welche schlimmen Durchfall verursachen und müssen nicht nur häufiger gereinigt werden sondern müssen vor allem  spezielle Medikamente bekommen. 

 

 

  Neben unseren Sorgenkindern haben wir noch Casimir, einen 10 Jahre alten Kater, der wegen Unsauberkeit abgegeben wurde. Etliche erzieherische Versuche, aber auch tierärztliche Untersuchungen kamen zu keinem Ergebnis, warum er so unsauber ist. Bei uns angekommen sahen wir, dass er reines Blut pinkelt. Nach Blutuntersuchung und Urinuntersuchung machten wir noch einen Ultraschall, bei dem uns ein Blasenstein auffiel, der ihn quält. Er hat schlimme Schmerzen und wird nun mit Medikamenten und Spezialfutter versorgt. Casimirs Behandlung gestaltet sich schwierig: Aufgrund der Schmerzen reagiert er aggressiv und Untersuchungen werden mit Beiß- und Kratzattacken quittiert. Wir hoffen, das bessert sich in den nächsten Wochen – wir geben alles, um ihm zu helfen!

All diese schlimmen Fälle bringen uns an manchen Tagen an unsere physischen und psychischen Grenzen. Unsere Tierpfleger, unsere Tierärztin und unsere ehrenamtlichen Helfer sind viele Stunden beschäftigt,das Leben dieser  in Not geratenen Tiere zu retten und sie mit all dem zu versorgen, was sie brauchen, um den Weg in ein neues und besseres Leben zu beschreiten.

Finanziell kommen wir auch in diesen Fällen an unsere Grenzen, denn bisher mussten wir rund 800 Euro in Medikamente, Behandlungen und Versorgung stecken. Bis die Notfälle aus unserer Katzenquarantäne genesen sind und vermittelt werden können, haben wir sicher auch hier die 1.000-Euro-Marke erreicht.

Unsere finanzielle Grenze ist nicht nur voll ausgeschöpft, sie ist bereits überschritten!

Kangals 6.000Euro und die Katzenquarantäne mit knapp 1.000 Euro sind 7.000 Euro zusätzliche Kosten in den letzten zwei Monaten!

Deshalb brauchen wir SIE!

Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende und tragen Sie mit uns gemeinsam die Kosten für unsere Sorgenkinder, um Ihnen den Weg in ihre bessere Zukunft zu ebnen.

Spenden Sie auf unser Konto Volksbank Odenwald, IBAN DE45508635130001991000

Vermerk : „Sorgenkinder“ 

Jeder Euro zählt und macht unsere Arbeit möglich!

Herzlichen Dank!